Zukunftskonferenz

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Die Zukunftskonferenz ist, vergleichbar der Zukunftswerkstatt, ein Instrument der Bürgerbeteiligung, das von Weisbord (2000) entwickelt wurde; sie ist ein Dialog-, Lern-, Planungs- und Mobilisierungsinstrument, das neue Perspektiven und interessante Lösungen auf unkonventionellen Wegen entwickeln kann. Die Basis dieses, in der Grundform dreitägigen, Verfahrens ist die Methode der Großgruppenkonferenz; die wesentlichen Eckpunkte des Ablaufs sind:

  1. Rückblick in die Vergangenheit (der Blick zurück)
  2. Analyse externer Trends (der Blick ins jetzt)
  3. Bewertung der gegenwärtigen Situation (der Blick ins jetzt)
  4. Entwicklung gewünschter Visionen und Erfinden der Zukunft (der Blick in die Zukunft)
  5. Herausarbeiten essentieller Gemeinsamkeiten und des Grundes (Vereinbarung von Zielen)
  6. Planung konkreter Maßnahmen (Zukunft im Hier und Jetzt umsetzen)
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