Vertikales Denken
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Vertikales Denken (vs. Laterales Denken) (nach de Bono 1973/ Scheitlin 1993) beschreibt das Denken innerhalb der bekannten Wissensgrenzen; es ist meist selektiv, analytisch und zeichnet sich aus durch logisch aufeinander abfolgende Schritte und direkte Ableitungen. Gewöhnlich setzt es sich nur dann in Bewegung, wenn eine genaue Richtung vorhanden ist, in die es sich bewegen kann und schlägt den wahrscheinlichsten und erfolgreichsten Weg ein.
