PIPS

Aus CreaPedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Auf 1 Blick

PIPS (Phases of integrated problem-solving - deutsch: Phasen der integralen Problemlösung) ist eine, dem CPS-Ansatz ähnliche Methode (nach Morris and Sashkin 1978), die in 6 Prozess-Schritten (nicht analog dem kreativen Prozessverständnis von Wallas) nicht nur problemlösende Aspekte, sondern auch inter-personale, teambezogene Aktivitäten miteinbezieht. In jedem der 6 Arbeitsschritte werden 5 Fragen gestellt; erst wenn hierzu jeweils ein Konsens gefunden wurde, kann die Gruppe zum nächsten Schritt übergehen. Die 6 Schritte und die dazugehörenden Elemente (ausschnittweise) sind:

-


Aufgabenschritt Problemlösende Aufgabe Interpersonelle Aufgabe
1. Problemdefinition Informationsbeschaffung

Problemklärung

Konsensbildung
2. Lösungsentwicklung Ideengenerierung

Ausarbeitung und Verfeinerung
Lösungsliste

Ermutigung zu freier Ideenarbeit
3. Ideen in Aktion Stärken-/ Schwächenanalyse

Kombination möglicher Lösungen
Vorläufige Auswahl

Etwaige Konfliktlösung
4. Aktionsplanung Maßnahmenplanerstellung

Auflistung benötigter Ressourcen
Verantwortlichkeiten zuweisen

Beteiligung aller

Integration persönlicher Commitments

5. Evaluationsplanung Erfolgskriterien festlegen

Fortschritts-Zeitplan erstellen
Eventualitätenplan erstellen

Beiträge aller sichern
6. Produkt-/ Prozess-Evaluation Lösungs-Ziel-Abgleich

Mögliche Probleme identifizieren
Notwendige Zukunftsaktivitäten

Individuelle Ansätze integrieren

Gemeinsame Lerneffekte herausstellen


Literatur

Persönliche Werkzeuge