PIPS
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PIPS (Phases of integrated problem-solving - deutsch: Phasen der integralen Problemlösung) ist eine, dem CPS-Ansatz ähnliche Methode (nach Morris and Sashkin 1978), die in 6 Prozess-Schritten (nicht analog dem kreativen Prozessverständnis von Wallas) nicht nur problemlösende Aspekte, sondern auch inter-personale, teambezogene Aktivitäten miteinbezieht. In jedem der 6 Arbeitsschritte werden 5 Fragen gestellt; erst wenn hierzu jeweils ein Konsens gefunden wurde, kann die Gruppe zum nächsten Schritt übergehen. Die 6 Schritte und die dazugehörenden Elemente (ausschnittweise) sind:
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| Aufgabenschritt | Problemlösende Aufgabe | Interpersonelle Aufgabe |
| 1. Problemdefinition | Informationsbeschaffung
Problemklärung | Konsensbildung |
| 2. Lösungsentwicklung | Ideengenerierung Ausarbeitung und Verfeinerung | Ermutigung zu freier Ideenarbeit |
| 3. Ideen in Aktion | Stärken-/ Schwächenanalyse
Kombination möglicher Lösungen | Etwaige Konfliktlösung |
| 4. Aktionsplanung | Maßnahmenplanerstellung
Auflistung benötigter Ressourcen | Beteiligung aller
Integration persönlicher Commitments |
| 5. Evaluationsplanung | Erfolgskriterien festlegen
Fortschritts-Zeitplan erstellen | Beiträge aller sichern |
| 6. Produkt-/ Prozess-Evaluation | Lösungs-Ziel-Abgleich
Mögliche Probleme identifizieren | Individuelle Ansätze integrieren
Gemeinsame Lerneffekte herausstellen |
Literatur
- Arthur B. VanGundy: Techniques of Structured Problem Solving. New York 1981 ISBN 0-442-21223-2
