Über CreaPedia

Aus CreaPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche


Auftakt

CreaPedia (*7.1.09) ist die weltweit größte online Kreativitäts-Enzyklopädie mit bisher über 3.064 Einträgen und mehr als 1.250 Glossarvermerken rund um die Bereiche Kreativität, Ideenfindung und Innovation.

Das Ziel von CreaPedia ist es, eine kompetente Wissensquelle für Kreativität abzubilden und die Anwendungsfelder, Komponenten, Modelle und Formate von Kreativität und impulsgebenden Bereiche (Psychologie, Neurologie, ...) umfassend zugänglich zu machen!

CreaPedia ist ein Wiki-Projekt von Kreativitäts-Anwendern für Kreativitäts-Anwender, in dem die Angewandte Kreativität einen zentralen Platz einnimmt, wobei alle Felder und Anwendungsformen der Kreativität gleichwertig nebeneinander stehen. Zur Mitarbeit eingeladen sind alle, die die CreaPedia-Grundannahmen teilen. Wir freuen uns über Autoren, die wie wir Spaß daran haben, zu schreiben, dabei zu lernen und dazu beizutragen, den größten Wissenspool rund um Kreativität entstehen und wachsen zu lassen!


Auf 1 Blick

WAS CreaPedia ist

CreaPedia ist
Creapedia-1005.jpeg
  • ein einmaliges wachsendes Kreativitäts-WIKI
  • ein Baustein der Infrastruktur für Kreativität
  • eine zentrale Anlaufstelle für alle, die Bedarf an kompetentem Wissen zu allen Aspekten von Kreativität haben
  • ein Denkmal für Kreativität
  • ein Gemeinschaftsprojekt der kreativen Community
  • "überkonfessionell" und unabhängig, über die Grenzen von einzelnen Kreativitätsfeldern hinaus, die gleichwertig nebeneinander stehen
  • einzigartig


WIE CreaPedia aufgebaut ist

Kreativität ist eine facettenreiche Erscheinung, die sich aus ganz unterschiedlichen Anteilen zusammensetzt.
C r e a P edia enthält Einträge zu all diesen Anteilen und bringt sie in eine Form, die so komplex, bedeutungsvoll und vielfältig ist, wie Kreativität selbst.
Ganz im Sinne von dem berühmten Architekten und kreativen Kopf Walter Gropius, der einmal sagte: "Meine Lieblingsfarbe ist bunt."

Im Fokus:
Einträge zu Kreativität, ihren Formen, Feldern, Ausprägungsgraden und Köpfen berühmter Kreativer - unter besonderer Berücksichtigung der Absichtlichen/ Angewandten Kreativität - und ein mächtiges Kreativitäts/Glossar.

Prozess:
Einträge zu Phasen, Methoden, Techniken und Werkzeugen der absichtlichen Kreativität.

Personales:
Einträge zu zentralen Aspekten der persönlichen Kreativität / kreativen Persönlichkeit, namentlich Denkstile, Typologien, Testverfahren und Self design-Formate (Übungen und Schulen der Persönlichkeitsentwicklung).

Panorama:
Einträge zu Rahmenbedingungen von Kreativität, wie kreative Vereinigungen, Lokationen, Institutionen, Konferenzen, Events und Wettbewerbe.

Anwendungsfelder:
Einträge zu ausgewählten Bereichen von "Kreativität in Anwendung" - und Personen und Produkten, die sie geprägt haben.

Kreative Ressourcen:
Einträge zu Ressourcen realer und virtueller Natur (wie Links, Blogs, Bücher, Diplomarbeiten, Software, Medien, Spiele u.m.) und zu den Partnerprojekten von CreaPedia, ein Wörterbuch deutsch-englisch und eine weitreichende Zitatensammlung rund um Kreativität.

Und so sieht der Startbildschirm als Eingangstür zu CreaPedia normalerweise aus (bei einem 17"-Bildschirm).

WIE CreaPedia lebendig wird

CreaPedia ist eine online-Kreativitäts-Enzyklopädie, in der kompetentes Wissen zu allen Fragen der Kreativität rund um die Uhr online verfügbar ist. Wie dieses Wissen darüberhinaus auch live und inter-aktiv kompetent zur Verfügung steht und zur Kompetenz wird, wird auf der Seite CreaPedia 2 go beschrieben.

Wie auf CreaPedia verLINKt wird

Am einfachsten mit einem Text- oder Bild-Link oder einer Suchmaske.


In statui nascendi

Hintergrund & Thesen

  • Viele ernstzunehmende Stimmen betrachten Kreativität als eine entscheidende Ressource der menschlichen Entwicklung und sprechen von ihr als DER Zukunftskompetenz des 21. Jahrhunderts.
Diese Ressource braucht Wissen um ihre Kompetenz.
  • Herkunftsseitig wurde Kreativität seit den Tagen der aufkommenden Intelligenz- und später folgenden Kreativitätsforschung als zur Psychologie zugehörig "vereinnahmt". Dabei gibt es eine große und wachsende Anzahl an Wissenschaften, die durch ihre, meist sehr unterschiedlichen Ansatzpunkte, Kreativität "nähren" und die Eigenständigkeit des Gebietes dokumentieren.
Die Vielfältigkeit, Tiefe und Seriosität der "modernen Kreativität" rechtfertigen die Markierung nicht nur eines eigenen Praxisfeldes, sondern auch eines selbständigen Wissenschaftsgebietes.
  • Bis heute gibt es zahlreiche kreative Einsatz- und Anwendungsfelder, die parallel nebeneinander existieren, z.T. aber wenig voneinander wissen.
Zur gegenseitigen Partizipation und gemeinsamen Nutznießung braucht es Kenntnisse, Anerkennung und Austausch und eine gemeinsame Plattform aller Felder und Domänen von Kreativität.
  • Im Bereich der angewandten Kreativität gibt es ein großes Angebot an Literatur und Medien, die aber zu einem überwiegenden Teil nur auf Werkzeuge, namentlich auf Kreativitätstechniken fokussieren; diesem, sicherlich wichtigen, Bereich stehen zahlreiche weitere Komponenten gegenüber, die entweder in der Literatur bislang gar nicht erfasst wurden, oder nur im englischen Sprachraum Eingang in Veröffentlichungen gefunden haben.
Zur systematischen und praktischen Nutzung braucht es ein Verständnis, das, durch Wissen genährt, über den Rand von Techniken, Methoden oder Formaten hinausgeht und Kreativität im interdisziplinären und systemischen Sinne begreift und voran bringt.
  • Seit Beginn der "modernen Kreativität" haben sich zahlreiche Kreativitätsschulen entwickelt und etabliert; das Wissen um diese Schulen und ihre Grundannahmen und Entwicklungen, Modelle und Formate kann helfen, Kreativität als ernstzunehmendes Wissen-, Wissenschafts- und Praxisfeld voran zu bringen, ernst zu nehmen und zur Lösung "großer Themen" wirkungsvoll einzusetzen. Beispiele für existierende Kreativitätsschulen sind:
    • Amerikanische Schule (begründet durch Osborn/ Parnes u.W.m.)
    • Russische Schule (begründet durch Altschuller)
    • Maltesische Schule (begründet durch de Bono)
    • Französische Schule (begründet durch Aznar)
    • Japanische Schule (begründet durch Aoki/ Ishikawa/ Nakayama/ Kawakita)
Es ist an der Zeit, das vorhandene Wissen um Kreativität zu bündeln, einer "modernen Kreativität" Raum zu geben und eine deutsche Kreativitätsschule ins Leben zu rufen und mit Inhalt zu füllen.
  • CreaPedia ist eine Wissens- und Kompetenzquelle mit dem Ziel, das existierende Wissen über Kreativität zusammenzuführen, aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen; in diesem Sinne ist CreaPedia ein Beitrag zur Anerkennung, Weiterentwicklung und Nutzung von Kreativität in ihrer Gesamtheit.
Kreativität ist kein Zuschauersport! CreaPedia freut sich über jede Unterstützung - durch Fragen, Impulse, Spenden und Mitwirkung - um einen wertvollen Beitrag für eine Infrastruktur der Kreativität zu leisten!

Ableitung

Aus den Hintergründen und Thesen leiten sich die CreaPedia-Grundannahmen ab.


Historie

Der Grundgedanke für CreaPedia war, das Auffinden von Wissen über Kreativität, ihre Herkunftsdisziplinen und Anwendungsfelder unter besonderer Berücksichtigung der absichtlichen Kreativität zu ermöglichen und zu erleichtern, und vorhandenes Wissen systematisch zu bündeln und kompetent aufzubereiten.

Die Idee zu dieser Seite, die Struktur und die ersten 1.430 Inhaltseinträge und 1.280 Glossarvermerke stammen von Michael Luther als ein Projektbeitrag zum EU-Jahr der Kreativität und Innovation 2009 und zum Projekt Infrastruktur der Kreativität.

Anregend, kritisch und impulsgebend haben das Projekt begleitet u.A. Peter Tandler, Robert Haberhauer, Timo Moutevilidiz, Josef Quester, Rolf Meier und Jürgen Weber.

Serverseitige Administration erhielt CreaPedia durch Lars Berning.


Anspruch

CreaPedia enthält Einträge zu allen Begrifflichkeiten, die für Kreativität, speziell für die angewandte/ absichtliche Form von Kreativität von Bedeutung sind!

Chronologie

  • 22.3.2011: Die 3. Phase ist eingeläutet: CreaPedia öffnet sich für Benutzer - der erste "externe" Artikel ist eingestellt. Das Ziel ist: Die Kompetenz der kreativen Gemeinschaft nun im Wiki-Sinne zu aktivieren und die vorhandenen Grundeinträge zu vollständigen Artikeln aufzufüllen. Und damit CreaPedia zu DER Anlaufstelle für Kreativität im Internet zu machen.
  • 24.12.2010: Als Weihnachtsgeschenk wird die Kategorie ZITATE als 4. eigenständiger Teil von CreaPedia mit mehr als 650 Zitaten großer Persönlichkeiten rund um Kreativität eröffnet
- nach den Haupteinträgen (1.), dem GLOSSAR (2.) und der Kategorie Sprachschatz (3.).
  • 19.11.2010: Als frühzeitiges Halloween-Special wird die Kategorie Sprachschatz, Rubrik Ressourcen, mit einer Seite der gebräuchlisten angloamerikanishen-deutschen Übersetzungen zum Thema Kreativität eröffnet.
  • 1.7.2010: Vereinbarung der Zusammenarbeit mit mehreren internationalen Partnerprojekten.
  • 15.4.2010: Endlich vollständig online! Anläßlich des internationalen Creativity and Innovation Day wird CreaPedia offiziell übergeben und im Rahmen eines Impulstags als Wörterbuch und Schlagwortverzeichnis der Kreativität vorgestellt; gleichzeitig beginnt die 2. Phase der Befüllung mit Start-Einträgen und Glossarvermerken und der Verlinkung.
  • März 2010: Strukturelle Überarbeitung und Erstellung des aktuellen Grundgerüsts.
  • Frühjahr/Sommer 2009: 1. Phase: Erstellung der Grundstruktur.
  • 7.1.09: Geburtsstunde; CreaPedia wird als Projekt im Rahmen des EU-Jahres der Kreativität und Innovation von Michael Luther installiert.


Dank

An dieser Stelle bedanken wir uns bei dem Onlineportal CreaJour, das große Teile aus seinem Pool zur Verfügung gestellt hat.

Unser tiefster Dank für die technische Einrichtung der Mediawiki-Plattform und die Unterstützung bei zahlreichen Stolpersteinen und Herausforderungen gilt Lars Berning von der Firma teambits.

Inhaltliche und gestalterische Inspiration hat CreaPedia erfahren durch die Internet-Wissensquelle zum Thema NLP, die von Carsten Gramatke federführend installiert wurde. Auch dafür bedanken wir uns vielmals.

Für die Überlassung der deutschen Internetadresse sagen wir herzlichen Dank an das Reise- und Kulturmagazin destinatio und revanchieren uns gerne mit dem Verweis auf diese beiden Websites:

  • Reise- und Kulturmagazin destinatio: Reisefeuilleton im Internet für Reiseliteratur und Reisefotografie - mit aktuellen Nachrichten und Informationen für Reisende und Touristiker
  • Sepulcralia: Internet-Portal über historische Friedhöfe und Bestattungskultur
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Kreativität im Fokus
Kreativer Prozess
Kreative Persönlichkeit
Kreatives Panorama
Anwendungsfelder
Ressourcen
Werkzeuge
Support