Spielwiese

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Herzlich willkommen auf der CreaPedia-Spielwiese - dem Übungsraum für neue Autoren.

Hier ist Gelegenheit und Raum ...

  • die ersten Schritte in Sachen Artikelformatierung (Absätze, fett, kursiv, Aufzählung, ...) zu unternehmen
  • "höhere" Formatierungsfunktionen auszuprobieren (z.B. Tabellenfunktionen)
  • Setzen von internen vs. externen Links zu testen
  • den Umgang mit Bild- und Dateiintegration zu üben


Auch hier gilt: Üben gerne * Sachliche Schritte machen: auch gerne * persönliche oder andere emotionale Statements abgeben: Bitte unterlassen!

Viel Spaß und Erfolg bei Deinen ersten - oder höheren - Schritten!



Regeln

  • Bitte unter jeden "Test" eine Linie (-----) mit dem letzten Button oben rechts ziehen, damit keine "Versuche" durcheinander geraten.
  • Die Spielwiese wird einmal im Monat zum Monatsende/ Monatsanfang zurückgesetzt. Wenn Du Deinen Eintrag noch weiter bearbeiten möchtest, bringe bitte einen entsprechenden Hinweis an und lösche ihn nach Erledigung selbst. Alle 3 Monate wird die Spielwiese "general-gemäht".




(Teil-) Überschrift

Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung, Text der Erläuterung (mehrzeilig)

Erläuterung neuer Absatz, Erläuterung neuer Absatz, Erläuterung neuer Absatz, Erläuterung neuer Absatz, Erläuterung neuer Absatz, (Leerzeile erzeugt --> Absatz)

  • Punkt1
  • Punkt2
  • Punkt3
    • Unter-Punkt3b

Henry Ford interner Link ohne http

Fettdruck kursivtext



Technik der Woche

{{Kreativitätstechniken {{CURRENTMONTH}}}}



Test Combobox-Funktion

Zeile1
Brainwriting
Zeile2

ZeileA
Brainwriting
ZeileB



Test Box mit Tabs

Box mit Tabs

Differenz zwischen Vorlage und Ergebnis:


Box mit Inhalt der ersten Seite
marshmallow

Test Zeile mit mehreren "Boxen"

Haupt-Module: Enzyklopädie | Glossar | Wörterbuch | Zitate | Produkte | BÜCHER-ECKE


Test r-Box

| style="vertical-align:top; horizontal-align:right; width:30%;" |

Haupt-Module


Test: Tab

Zeichen { | } = [ ] * # : ; Leerzeichen < >
Ersetzung &#123; &#124; &#125; &#61; &#91; &#93; &#42; &#35; &#58; &#59; &#32; &lt; &gt;

-2.-

Modul *****1. Modul***** *****2. Modul***** *****3. Modul***** *****4. Modul***** *****5. Modul***** *****6. Modul*****
Gegenstand Enzyklopädie
Glossar
Wörterbuch
Zitate Produkte BÜCHER-ECKE &gt;

-3.-

Gegenstand Enzyklopädie
Glossar
Wörterbuch
Zitate Produkte BÜCHER-ECKE

Kreativität-per-Mail Kurs

Aktiviere in xx Wochen Deine Kreativität. In diesem kostenlosen Kurs bekommst du jede Woche eine Mail zu einem Kreativitäts-Thema. Jede Mail beinhaltet

Die Datei xx-per-mail.html mit dem HTML-Code konnte nicht gefunden werden



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A

Kreativitätsprinzipien umfasst Beiträge, die sich mit kreativen Wirkungsprinzipien befassen. "Kreative Wirkungsprinzipien" finden sich in allen Komponenten/ Modalitäten von Kreativität (Prozess, Person, Panorama) wieder und dort jeweils auch in ihren Submodalitäten oder untergeordneten Aspekten (z.B. im Bereich "Kreativer Prozess": "Kreativitätstechniken"). Sie bezeichnen "Richtlinien"/ Leitlinien, Grundregeln die einer bestimmten Klasse von Elementen, Übungen, Formaten, Aspekten und Vorgehensweise zugrunde liegen, deren Eigenheiten und Funktionsweisen beschreiben und deren Gemeinsamkeiten definieren.

Die Kategorie Prozess-Prinzipien umfasst kreative Wirkungsprinzipien, "Richtlinien"/ Leitlinien, Grundregeln, die sich namentlich auf eine der 3 Hauptmodalitäten von angewandter Kreativität, den kreativen Prozess beziehen.
Bezogen auf den kreativen Prozess, und hier speziell auf den Einsatz von Kreativen Arbeitstechniken (Kreativitätstechniken) bedeutet das auszugsweise konkret:

  • Die bekannte Kreativitätstechnik Brainstorming beispielsweise folgt dem Assoziationsprinzip (eine geäußerte Idee knüpft an die nächste an) - und dieses Prinzip wiederum liegt auch noch einer ganzen Reihe ähnlicher Techniken zugrunde (z.B. Brainwriting).
    • Das bedeutet in der Praxis: Mit der Kenntnis um einige, wenige (übergeordnete) Kreativitätsprinzipien besitzt z.B. ein kreativer Praktiker bereits ein handlungsfähiges Arbeitsrepertoire, ohne unzählige (unter-/ nachgeordnete) Kreativitätstechniken im Einzelnen kennen zu müssen; das erhöht i.d.R. die praktische Handlungskompetenz und vereinfacht die Vorgehensweise, weil es die Zahl der sich zu merkenden Vorgehensweisen stark reduziert.

B

Kreativitätsprinzipien umfasst Beiträge, die sich mit kreativen Wirkungsprinzipien befassen. "Kreative Wirkungsprinzipien" finden sich in allen Komponenten/ Modalitäten von Kreativität (Prozess, Person, Panorama) wieder und dort jeweils auch in ihren Submodalitäten oder untergeordneten Aspekten (z.B. im Bereich "Kreativer Prozess": "Kreativitätstechniken"). Sie bezeichnen "Richtlinien"/ Leitlinien, Grundregeln die einer bestimmten Klasse von Elementen, Übungen, Formaten, Aspekten und Vorgehensweise zugrunde liegen, deren Eigenheiten und Funktionsweisen beschreiben und deren Gemeinsamkeiten definieren.


Die Kategorie Prozess-Prinzipien umfasst kreative Wirkungsprinzipien, "Richtlinien"/ Leitlinien, Grundregeln, die sich namentlich auf eine der 3 Hauptmodalitäten von angewandter Kreativität, den kreativen Prozess beziehen.
Bezogen auf den kreativen Prozess, und hier speziell auf den Einsatz von Kreativen Arbeitstechniken (Kreativitätstechniken) bedeutet das auszugsweise konkret:

  • Die bekannte Kreativitätstechnik Brainstorming beispielsweise folgt dem Assoziationsprinzip (eine geäußerte Idee knüpft an die nächste an) - und dieses Prinzip wiederum liegt auch noch einer ganzen Reihe ähnlicher Techniken zugrunde (z.B. Brainwriting).
    • Das bedeutet in der Praxis: Mit der Kenntnis um einige, wenige (übergeordnete) Kreativitätsprinzipien besitzt z.B. ein kreativer Praktiker bereits ein handlungsfähiges Arbeitsrepertoire, ohne unzählige (unter-/ nachgeordnete) Kreativitätstechniken im Einzelnen kennen zu müssen; das erhöht i.d.R. die praktische Handlungskompetenz und vereinfacht die Vorgehensweise, weil es die Zahl der sich zu merkenden Vorgehensweisen stark reduziert.

C

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